Peking Ente Berlin

Wir sind zurück aus Peking. Lest hier, was wir erlebt haben.

Restaurant Peking Ente Berlin Chinese Cuisine nahe Potsdamer Platz im Regierungsviertel

www.peking-ente-berlin.de

Starpianist Lang Lang erzählt: „Wenn ich in Berlin ein Konzert spiele, besuchen meine Mutter und ich die Peking Ente. Bei Familie Tang essen wir so lecker wie zuhause. Wir trinken guten Tee und 'meine große Schwester' Mengling erzählt mir, was es Neues gibt. Das ist mein liebstes Mittel gegen Heimweh. Es ist wie China in Berlin.

Barbra Streisand und James Brolin feierten nach Barbras einzigem Konzert in Deutschland mit 25 Gästen ihren Hochzeitstag in der Peking Ente Berlin.

Video: Wir sagen "Tschüss Peking" und Mao macht "winke, winke".

 

Unser letztes Video aus Peking. Heute, Montag, gegen Mittag fliegen wir nach Amsterdam und von dort nach Berlin.

In den nächsten Tagen sortieren wir Fotos und Videos. Wenn noch etwas interessantes dabei ist, könnt Ihr es hier sehen.

Bis bald in Berlin und viele Grüße aus Peking sendet Euch die Viererbande.

http://de.wikipedia.org/wiki/Viererbande_(China)

Pidi löst das Rätsel auf.

Wer sich gefragt hat, was der nette Herr auf dem grünen Boden auf dem gestrigen Foto getan hat: Gegenüber vom Hotel arbeiteten zwei Leute fleißig am neuen Bodenbelag für den Bolzplatz einer Schule.

 

Video: Leckereien-Nachtmarkt am Dong Hua Men

Unser Aufenthalt in Peking neigt sich dem Ende. Am letzten Abend werden wir an einem großen Buffett essen. Auf dem Weg dorthin gehen wir über eine bekannte "Fress-Meile", wie man so schön sagt: Der Ye Shi (Nachtmarkt) am Dong Hua Men.

Hier gibt es ganz normales und ganz ausgefallenes - kommt darauf an, ob man einen Chinesen oder einen Deutschen fragt.

;-)

Man sollte allerdings einen robusten Magen haben, besonders, wenn man Fisch und Meeresfrüchte probieren möchte, welche ungekühlt bei dreißig Grad Außentemperatur "in der Auslage" liegen.

Schauen Sie selbst...

 

Hühnerfüsse sind lecker.

Huehnerfuesse

 

Chinesen mögen Hühnerfüße. Mancher deutsche Gast findet es eigenartig, die Füße eines Huhns zu essen. Denen sei gesagt, dass Inder es auch mindestens merkwürdig finden, ein Steak zu essen. Moslems und Schweineschnitzel geht auch nicht.

Also - alles eine Sache des Standpunktes...

Die Hühnerfüße auf dem Foto sind lecker mariniert und scharf.

;-)

Wer in der Peking Ente Berlin Hühnerfüße probieren möchte, sollte entweder fragen, ob die Küche welche eingekauft hat oder besser vorbestellen. Auf die ständige Karte haben es die Hühnerfüße noch nicht geschafft.

Kellner muss arbeiten.

Feuertopf isst man in Peking zu jeder Jahreszeit. Früher eher im Herbst und Winter genossen, wenn es kalt wird, bieten heute manche Restaurants ausschließlich und ganzjährig den chinesischen Feuertopf an.

Dieser nette Kellner lässt uns dabei zuschauen, wie er den Feuertopf für seine Gäste am großen runden Tisch vorbereitet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Feuertopf

PS: In der Peking Ente Berlin kann man den Feuertopf auch zu jeder Zeit und ohne Vorbestellung genießen.

www.peking-ente-berlin.de


Pidi muss arbeiten.

Kunst-am-bau-1

Immer auf der Jagd nach einem guten Schnappschuss macht Pidi dieses künstlerisch wertvolle Foto. Wer Lust hat, kann unten einen Kommentar schreiben und darüber spekulieren, wen oder was das Foto zeigt.

Auflösung morgen.

Hans muss arbeiten.

Hans-muss-arbeiten

Unschwer zu erkennen, dass wir nicht zum Vergnügen, sondern zum Arbeiten nach Peking gefahren sind...

Abends vor der verbotenen Stadt in Peking

Wir haben wirklich Glück mit dem Wetter in Peking. Auch abends ist es angenehm warm und ein Spaziergang führt uns zum Eingang der verboteten Stadt. Unser Hotel liegt nur fünfzehn Geh-Minuten entfernt.

Steht man mit Blick zum Eingang, zu erkennen am Mao-Bild, hat man den Platz des himmlischen Friedens im Rücken. Dieser ist derzeit abends gesperrt. Ein Foto zeigt den Blick über den Tian'anmen-Platz, an dessen Ende das Mao-Mausoleum liegt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Platz_des_himmlischen_Friedens
http://www.thebeijingguide.com/tiananmen_square/index.html

Die Reisemaus bekommt einen Spielgefährten aus Zucker

Dass die Chinesen ein Volk von Erfindern sind, wissen wir schon lange.

Und jetzt ist es raus: Madame Tussaud hat bei den Chinesen auch schon geklaut. In einer spektakulären Aktion erstellte Frau Tu A Sou aus einem unscheinbaren Karamelklumpen ein detailgetreus Abbild unserer Reisemaus (Pidis und Bens ständiger Reisebegleiter).

Da sieht man mal, was dabei heraus kommt, wenn man jemandem "Zucker in den A... bläst".

Unserer Reisemaus gefällt's jedenfalls. Sie will gar nicht mehr sein ohne ihren Kumpel aus Zucker.

In China eine lange Prozedur - Essen bestellen im Restaurant.

Essen gehen in Deutschland ist einfach. Man wählt ein Restaurant und dort "sein" Gericht aus der Karte. Egal, ob allein, zu zweit oder mit zwölf Leuten. Fertig.

In China bestellt man im Restaurant nicht einfach etwas zu essen.

Die Chinesen gehen abends gerne mit der ganzen Familie, Freunden oder Kollegen ins Restaurant. Niemand bestellt ein Gericht nur für sich allein. Nicht im Traum würde ein Chinese daran denken. Man bestellt und ißt alle Gerichte gemeinsam. In der Peking Ente Berlin kann es vorkommen, dass vier Leute am Tisch "Ente kross" oder "Schweinefleisch süß-sauer" bestellen. Das ist in China undenkbar.

Dem entsprechend lang dauert die Auswahl der Gerichte. Manchmal geht es dabei hoch her und laut zu.

Die Chinesen gehen übrigens gerne zwischen siebzehn und achtzehn Uhr essen. Neunzehn Uhr ist schon sehr spät, weil viele Restaurants um einundzwanzig Uhr schließen. So ist man allerspätestens zum "heute-journal" wieder zuhause.